»Pz.Kpfw. IV, Ausf. J«

Sd.Kfz. 161/2, Pz.Kpfw. IV, Ausf. J, 3. Pz.-Div., Ostfront Herbst 1944

Bis zum Überfall auf die Sowjetunion im Sommer 1941 war der Pz III der Standard-Kampfpanzer der deutschen Wehrmacht. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass dieser den neuesten sowjetischen Panzermustern  (T-34/KV-Baureihen) in keiner Weise gewachsen war. Zu dieser Zeit war der einzige deutsche Panzer, der aufgrund der Dimensionen seines Drehturms geeignet war, ein Geschütz zu tragen,  welches die schwer gepanzerten sowjetischen Gegner erfolgreich bekämpfen konnte, der Pz IV.

Insofern begann die Einsatzgeschichte des späteren "Rückgrats" der deutschen Panzerwaffe bis zum Kriegsende als improvisierte Problemlösung bis zur Verfügbarkeit besserer Baumuster.

Ständige technische Verbesserungen und improvisierte Kampfwertsteigerungen erwiesen sich als unabdingbar, um den Pz IV konkurrenzfähig zu halten, bis er schließlich im Laufe des Jahres 1944 die Grenzen seines konstruktiven Potentials erreichte. Diese Grundgegebenheiten des Einsatzes habe ich versucht, bei Bau und Bemalung des Modells zu berücksichtigen.

Eine ausführlichere Beschreibung ist im Mai 2009 in Ausgabe 163 des "Tamiya Model Magazine International" erschienen, ein weiterer Artikel in der Mai/Juni-Ausgabe 2009 des "Kit Militär-Modell Journals". Der Artikel im "Kit Militär-Modell Journal" wurde im Juli 2009 in die 67. Ausgabe des italienischen Magazins "Steel Art" übernommen. Des weiteren ist ein Artikel in Ausgabe 117/Juli 07/2009  der japanischen Zeitschrift "Armour Modelling" erschienen.

   
Verwendete Kits:
 
Aber
16011 Uniform-Details für deutsche Panzerbesatzungen
16024 Detail Set Pz IV, Ausf. J
 
Impact
16T029 Metallketten spät für PzIII/Pz IV
 
Schumo-Kits
PA0013 Antennensockelset Panther G
PA0015 Konische Stahlantenne Panther G
PZIV0010 Stützrollen aus Aluminium       
PZIV0011 Detail Set Pz IV
TI0019 Bosch Frontscheinwerfer Tiger I
ZUH27 Wasserkanister Wehrmacht
Tamiya
56026 Pz.Kpfw. IV, Ausf. J (Sd.Kfz. 161/2), Full Option kit
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